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Skulptur "Samogitische legenden"

2008 enthüllte Skulptur „Samogitische Legenden“ zählt heute zum einen der Stadtsymbole. Sie steht im Zentrum der Stadt Telšiai, in der Nähe des Kathedralplatzes. Die Skulptur, die etwas der römischen Wölfin ähnelt, stellt das Totem Samogitiens – den Bären, Mutter Samogitiens, der auf dem Rücken drei Kinder und zwei Bärenjünglinge trägt – dar. Autoren des Werks sind Skulptor Romualdas Kvintas und Architekt Prof. Algirdas Žebrauskas. Neben dieser Skulptur werden den Touristen Legenden samogitischer Herkunft und alte Geschichten über die Bären, die die im Wald gelassenen Kinder aufgezogen haben, erzählt. Hier erfahren Sie, dass die Samogitier sich für ein Volk halten und dass die auf dem Rücken des Bären sitzenden Kinder die wesentlichen samotischen Stärken verkörpern. Das erste Kind symbolisiert Künstler und Schöpfer, die nach wie vor die treibende Kraft von Samogitien ist. Das zweite (stehende) Kind ist ein hingegebener Patriot, Krieger, Schützer, der samogitische Geschichte, Boden, Bräuche und Sprache verteidigt. Dritte Figur (das Kind, das den Bärenjüngling küsst) ist ein Diplomat, das geduldig nach einer Lösung sucht und einen Ausweg auch in der schwierigsten Situation findet.

Wenn Sie mit Ihrer Hand die Nase des Bären leicht reiben, können Sie Erfüllung eines guten Wunsches erwarten. Dass es wahr ist, können Sie an der Nase sehen, die von solchem Reiben glänzend geworden ist.

Das System des Architekten, das zur Bekanntschaft mit Geschichte von Samogitien und Telšiai durch Kunststücke entwickelt wurde, hat ein wiederholtes Motiv. Das sind Bären. Wenn Sie Mühe geben, können sie 47 Beeren in der Stadt finden. Nicht zuletzt gilt Stadt Telšiai als eine Bärenstadt. Es gibt ganz kleine Bären, die Kunstwerke „Pažink Žemaitijos sostinę” (Bekanntschaft mit Hauptstadt Samogitiens) und „Žemaitijos gaublys” (Samogitischer Globus) festhalten. Sie finden auch einen großen Bären mit Harnisch, der in den Uhrturm der Stadt heraufgeklettert ist (Künstler: prof. R. Inčirauskas, Meister: E. Frėjus, Architekt: Prof. A. Žebrauskas). Er schützt die Zeit in Samogitien, aber auch symbolisiert die ewige Unnachgiebigkeit Samogitier bei der Suche und Finden der besten Lösung, was eigentlich das bekannte samogitische Moto „Kas bus, kas nebus, bet žemaitis nepražus!“ (Was auch passieren würde, wird der Samogitier nicht verdorben!) bestätigt.

Auf der Tür der Hl. Antonius von Padua Kathedrale ist noch ein künstlerisches Zeugnis von Taufe Samogitiens zu finden (Künstler: Prof. R. Inčirauskas, Architekt: Prof. A. Žebrauskas), wo noch drei Bären in den Geschichten handeln.

Diejenigen, die nach mehreren Symbolen der Stadt suchen, sollten durch das berühmte Amphitheater Telšiai zum Ufer des Mastis Sees heruntergehen, denn hier auf den Stegen sogar 6 verspielte Bärchen sich befinden.

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